Bauchtanz in Hagen

Aller Anfang ...

Tanzen hat mir schon immer riesigen Spaß gemacht. Die ersten Schritte unternahm ich wie viele viele andere auch als Teenie in der Disco.

Ein bißchen interessanter, und auch ernster, wurde es dann als es mit meinem Mann zu den ersten Tanzstunden für unsere Hochzeit ging. Er hat sich mir zu Liebe recht tapfer geschlagen und ein paar Kurse durchgehalten. Aber wie bei fast allen Männern brach dann doch der Tanzmuffel durch.

Nun mußte ich mir irgendwie was Neues suchen und stöberte durch ein VHS-Kursbuch, dabei entdeckte ich dann im Sommer 2000 ein Kursangebot für den "Orientalischen Tanz" oder auch Bauchtanz. Ich war hin und her gerissen "Soll ich das wirklich machen ???". Letztendlich überwog dann doch die Neugier.

Die ersten Stunden waren schon komisch, ungewohnte Musik, Rhythmen und vor allem ungewohnte Bewegungen. Dazu kam noch, ich sah keine Zusammenhänge in den Übungen bzw. keine Entwicklung oder Fortschritte.
Aber dann, ja dann nach ca. einem halben bis dreiviertel Jahr kam der Durchbruch, nein der große Durchbruch und die kleinen Puzzelteile der Übungen und Bewegungen fügten sich langsam zusammen.

Nun was soll ich sagen der Virus "Orientalischer Tanz" hat mich seit dem mehr als fest im Griff.

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Bauchtanz in Hagen

So ging es weiter ...

Noch während ich meine ersten Schritten bei Sabine Dücker (VHS Schwelm) machte, ging ich schon zu Workshops anderer Dozenten.
Zuerst führte es mich zu Mona Okon, wo ich einen Shimmy WS (Workshop) und später eine Choreographie WS besuchte.

Dann begegnete ich Ela Shari. Bei Ihr bin ich schon einige Stunden ins schwitzen gekommen und werde bei Ihr auch immer wieder gerne neues lernen. Sei es Choreographie, Rhythmus mit Livetrommler, Schrittkombis oder Basics, sie fordert mich immer. In Ihrem Studio traf ich auch Hoda Ibrahim. Bei drei super tollen, anspruchsvollen Tagen verging die Zeit wie im Fluge.

Danach habe ich von Sabine zu Sina (Dortmund) gewechselt. Sie vermittelt Gefühl und abwechslungsreiche Schrittkombinationen.

Einigemale führte mich mein Wissensdurst nach Herne zu Yasmina. Sie ist ESTODA-Lehrerin und kann Bewegungen toll auseinander nehmen und erklären.
Apsara Habiba lernte ich bei einem WS in Langenfeld kennen. Sie vermittelte eine Trommelsolo Choreographie. Toll, schön und sehr anstrengend.

Da ich gerne alles richtig mache habe ich 2005 an einer Fachübungsleiter-C-OT Ausbildung teilgenommen. Dieser fand in Frankfurt von Januar bis Oktober statt. Im Mai war die Überfachliche Prüfung (Sportverständnis, Training unter gesundheitsorientierten Gesichtspunkten, Trainingsplanung und gestaltung, Sportorganisation), die ich bestanden habe.
Natürlich kamen auch Themen wie Rhythmen (erkennen, einzählen, selber trommeln); Folklore; Bewegungen mit der Körperebene und der Haltung und Choreographieerstellung dran.

Schön zu wissen, wie man anderen Gutes tun kann.
Für mich gehört es dazu, das ich immer wieder an WS und Projekten bei verschiedenen Dozenten teilnehmen.

Seit 2006 besuche ich Workshops bei den unterschiedlichsten Dozenten.
z.B. : Sahela; Raksan; Leyla Youvana


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